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Englische Lebensversicherung 2017

Englische Lebensversicherungen versprechen eine höhere Rendite

Versicherungsprodukte im Bereich der Lebensversicherungen, die von Anbietern aus Großbritannien offeriert werden, fasst man unter dem Begriff „englische Lebensversicherung“ zusammen. Dass Versicherer ihren Hauptsitz in Großbritannien haben, ist keine Seltenheit. In Deutschland können die angelsächsischen Produkte nunmehr seit der Schaffung eines europäischen Binnenmarktes verkauft und gekauft werden. Wie bei anderen speziellen Lebensversicherungen auch, kann man im Internet umfassende und unverbindliche Vergleiche vornehmen bzw. Produktinformationen anfordern. Im Vergleich zu deutschen Policen garantieren die englischen Angebote zwar geringere Zuwächse, die Renditen sind im Zeitverlauf jedoch höher. Wenn die Garantie also auch geringer ausfällt, auf lange Sicht betrachtet, sind die Chancen auf eine lukrative Rendite mittels einer englischen Lebensversicherung wesentlich größer. Das liegt daran, dass die Aktienquoten bei englischen Produkten höher liegen als bei deutschen Angeboten.
Es gibt unterschiedliche mögliche Produkte, die im Rahmen einer englischen Lebensversicherung erstanden werden können. Die Angebotspalette gliedert sich in die kapitalbildenden Lebensversicherungen, die fondsgebundenen Lebens- oder Rentenversicherungen sowie in unterschiedliche Hybride aus diesen beiden Anlageformen.
Auf dem deutschen Versicherungsmarkt sind bereits viele renommierte englische Anbieter aktiv. Zahlreiche Versicherer aus Großbritannien sind überaus erfahren, wenn es um aktienorientierte und fondsgebundene Policen geht. Die angelsächsischen Konzerne, die den Schritt nach Deutschland bereits gewagt haben, sind mitunter die erfolgreichsten und größten Versicherungsunternehmen Großbritanniens. Es verwundert demnach auch nicht, dass der angelsächsische Markt nicht nur zu den größten innerhalb der EU, sondern auch weltweit gehört.

Englische Lebensversicherung - with-profit PrinzipEnglische Lebensversicherung

Wie die englischen Konzerne das Kapital aus den Lebensversicherungen anlegen, ist nicht wie in Deutschland gesetzlich reguliert, sondern obliegt ganz allein den Versicherern. Daher wird ein beträchtlicher Prozentsatz des Geldes aus englischen Lebensversicherungen in Aktien investiert. Die dabei nicht selten hohen und konstanten Renditen, die die angelsächsischen Unternehmen für ihre Anleger erzielen, sind wohl vor allem einem Mehr an Erfahrung in Sachen Aktien geschuldet. Das englische Versicherungssystem hat bereits seit 1699 Bestand. Vormals waren die Renditen der englischen Lebensversicherungen häufig zweistellig. Im Vergleich dazu konnten deutsche Versicherer nur mit Renditen um die viereinhalb Prozent aufwarten. Diese frappierenden Unterschiede in den Renditen sind auf die überaus verschiedenen Versicherungssysteme Großbritanniens einerseits und Deutschland andererseits zurück zu führen. Dies hat vor allem für den Bereich der gesetzlichen Anlagevorschriften im Bereich Aktien Gültigkeit, die in Deutschland unbedingt zu beachten sind.

Englische Lebensversicherung - Lange Erfahrung

Während der älteste deutsche Versicherer auf 180 Jahre Tradition zurück blicken kann, besteht das angelsächsische System bereits seit über 300 Jahren. Neben dieser langjährigen Kompetenz in Sachen Geldanlage sprechen außerdem die Kapitalanlagenfreiheit sowie die Sicherheit, die durch den Anspruch der englischen Versicherer an Finanzstärke besteht, für eine Investition in das englische Versicherungssystem und erklären möglicherweise die hohen Renditen.
Die Anlagepolitik, die in Großbritannien vornehmlich betrieben wird, heißt „with-profit“-Anlageprinzip. Der so genannte Deckungsstock wird aus den Sparanteilen der unterschiedlichen Beiträge der Anleger gebildet. Im angelsächsischen Versicherungsmarkt werden bedeutende Teile dieses Deckungsstocks in Aktien investiert. Außerdem sind festverzinsliche Wertpapiere und die Investition in Immobilien bedeutsame Anlageformen. Im Rahmen des angelsächsischen with-Profit-Prinzips, werden die Anleger an den Gewinnen aus der Kapitalanlage beteiligt. Diese Beteiligung ist nicht zuletzt deshalb möglich, weil die englischen Versicherer in der Regel über sehr große Kapitaldepots verfügen. Neben einer größeren Sicherheit für den Versicherungsnehmer sorgen diese Kapitalreserven dafür, dass die erst einmal kundgegebenen Verpflichtungen in punkto Garantie auch erfüllbar sind.

Assetmanagement, „Smoothing“ und Schlussboni

Mit dem Begriff Assetmanagement bezeichnet man die Handhabung der Aktieninvestitionen der englischen Versicherer. Das Assetmanagement kann sich bei nahezu allen englischen Anbietern auf eine ausgezeichnete Expertise berufen. Diese aktienorientierten Anlagestrategien weisen nicht etwa nur kurze Erfolge auf, sondern langfristig hohe Renditen.
„Smoothing“ heißt das Erfolgssystem der englischen Versicherungsgesellschaften. Dieses „Glätten“ der Versicherer macht die Anleger von angelsächsischen Policen im Vergleich zu Direktinvestoren, sehr viel weniger abhängig von Schwankungen der Aktienkurse. Zu den Pro-Argumenten Erfahrung und „Smoothing“, die beide für den englischen Markt sprechen, gesellt sich die gewissenhafte Finanzaufsichtsbehörde Großbritanniens, die FSA. Ihre wachsamen Augen geben den Investoren in englische Lebensversicherungen noch einmal mehr Sicherheit. Es gab bereits im Jahr 1992 den Vorschlag, das englische Aufsichtssystem rund um die FSA als Vorbild für eine neue Struktur einer europäischen Versicherungsindustrie zugrunde zu legen.
Die Garantien der englischen Lebensversicherungen sind je nach Vertrag flexibel zu vereinbaren. Hier kann jeder Anleger entscheiden, wie viel Sicherheit er für seine Police wünscht. Im Gegensatz zum gesetzlich vorgeschriebenen Zins von aktuell 2,25 Prozentpunkten in Deutschland, schützen in Großbritannien die individuellen Garantieverzinsungen vor dem Verlustrisiko, so dass eine garantierte Erlebensfallleistung bleibt.

Englische Lebensversicherung - Schlussbonus und Dividende

Ist die Laufzeit der englischen Lebensversicherung vorüber, wartet neben dem garantierten Betrag meist noch ein stattlicher Schlussbonus auf den Anleger. Wie hoch dieser ausfällt, ist abhängig von der Marktsituation und dem Verlauf des Vertrages. Zu Beginn einer Jahresperiode garantieren die angelsächsischen Versicherer eine bestimmte Jahresdividende bei Pools, deren Wertzuwachs garantiert ist. Diese Dividende kann von den Versicherungsgesellschaften auch nicht mehr zurück genommen werden.
Generell gilt also, dass die Garantien der englischen Versicherer geringer sind, die Gewinnerzielungschancen, also die Renditen, jedoch wesentlich höher ausfallen dürften als in der Bundesrepublik.

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Letzte Aktualisierung: 10.10.2017