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Altersvorsorge 2017

Die Altersvorsorge in Deutschland 2017

Die Frage nach einer geeigneten Altersvorsorge ist für jeden Erwerbstätigen relevant. Schließlich ist es wichtig, sich auch im Alter angemessen versorgt zu wissen. Eine ruhige Zeit als Rentner ist am ehesten dem vergönnt, der sich schon in frühen Jahren ausgiebig über das Thema Altersvorsorge informiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet hat. Die Altersvorsorge in der Bundesrepublik Deutschland besteht aus mehreren sog. Schichten, deren Kombination sich meist anbietet. Eine extra Vorsorge für das Alter zu treffen, ist nicht erst seit kurzem bedeutsam. Denn mit einer privaten Altersvorsorge können Lücken in der Altersvorsorge durch den gesetzlichen Rentenversicherer effektiv geschlossen werden. Das Ziel einer jeden Rente muss es sein, die Lebensqualität aus der Zeit der Erwerbstätigkeit hinüber in das Rentenalter retten zu können. Besondere Anschaffungen leisten oder sich sonstige Wünsche erfüllen kann sich aber nur, wer frühzeitig mit dem Sparen beginnt.

Altersvorsorge - Demografischer Wandel - Das Problem der Gesetzlichen Altersvorsorgealtersvorsorge

Das Problem der gesetzlichen Rentenversicherung besteht darin, dass sich eine zunehmende Zahl von Rentnern auf eine zurückgehende Anzahl an Beitragszahlern verteilt. Das bedeutet: Die Renten fallen aufgrund des demografischen Wandels immer geringer aus und reichen im Alter nur noch in den seltensten Fällen aus. Die gesetzliche Rente fällt also geringer aus, weil die Arbeitszeiten kürzer werden, die Geburten zurück gehen, die Lebenserwartung gestiegen ist und vermehrt Zeiten der Arbeitslosigkeit auftreten.

Umso wichtiger ist daher der Aufbau einer privaten Altersvorsorge, wenn man seinen wohlverdienten Ruhestand ohne finanzielle Sorgen genießen möchte. Mittels zahlreicher wertvoller Informationen von renommierten Online-Portalen kann sich jeder sein individuelles Paket zusammen schnüren, der an einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge interessiert ist. Denn im Grunde ist die Altersvorsorge für jeden einzelnen wichtig − schließlich kann und will niemand bis an sein Lebensende von früh bis spät zur Arbeit gehen. Ab einem gewissen Alter ist es Vielen auch nicht mehr möglich, ein entsprechendes Arbeitseinkommen zu erzielen. Um sich auch verdientermaßen auf seine Rente freuen zu können, muss in Zeiten der Erwerbstätigkeit genügend Geld angespart werden. Welche Art der Altersvorsorge die beste ist, hängt dabei vom Versicherten ab.

Altersvorsorge - Gesetzliche Rente genügt nicht - Informationen 2017

Das deutsche Rentensystem besteht aus unterschiedlichen Bausteinen. Für Angestellte ist der bedeutsamste unter ihnen der der Gesetzlichen Rente. Im Rahmen des deutschen Sozialversicherungssystems zahlt jeder Arbeitnehmer zu gleichen Teilen wie sein Arbeitgeber jeden Monat einen bestimmten Prozentsatz seines Bruttolohns in die Gesetzliche Rentenversicherung ein. Im Gegenzug für diese Einzahlungen erwirbt der Arbeitnehmer auf diese Weise Ansprüche auf eine lebenslange Rente im Alter. Das offenkundige Problem des deutschen Rentenversicherungssystems besteht darin, dass die derzeitigen Beitragszahler nicht auf ihre eigene spätere Rente einzahlen, sondern die Renten der derzeitigen Älteren im Rahmen des Generationenvertrags finanzieren. Durch die zukünftig geringere Anzahl an Erwerbstätigen und die steigende Anzahl der Rentner werden die Renten unweigerlich geringer ausfallen. Um seine Altersvorsorge dennoch zu gewährleisten, existieren zusätzliche Altersvorsorge-Möglichkeiten wie die Betriebliche Rente und die private Rente, die gemeinsam kurzum auch als private Altersvorsorge bezeichnet werden.

Männer, die heutzutage berentet werden, erhalten durchschnittlich etwas mehr als 1000 Euro pro Monat aus der Gesetzlichen Rentenversicherung. Frauen hingegen bekommen nur gut die Hälfte als monatliche Rente ausgezahlt. Die Rente desjenigen, der noch vor Vollendung seines 67. Lebensjahres Rentenbezieher wird, ist zudem von einer lebenslangen Kürzung betroffen. Wer derzeit mehr verdient, muss außerdem mit einer, prozentual betrachtet, niedrigeren Rente auskommen. Das liegt daran, dass das Einkommen eines Arbeitnehmers nur bis zu einer bestimmten Beitragsbemessungsgrenze Berücksichtigung findet. Liegt das Einkommen eines Arbeitnehmers über dieser Beitragsbemessungsgrenze, wird der darüber liegende Betrag nicht für die Berechnung der Rente bzw. der Rentenansprüche berücksichtigt.

Die private Altersvorsorge ist für Selbstständige unabdingbar

Im Falle von Selbstständigen stellt es sich in Sachen Rente noch schwieriger dar. Viele selbstständig Tätige zahlen keine Beiträge in die Rentenkasse ein oder beschränken sich auf den freiwilligen Mindestbeitrag. Die Konsequenz daraus ist, dass die Selbstständigen entweder sehr geringe oder gar keine Ansprüche auf die Gesetzliche Rente erwerben. Gerade deshalb ist eine private Altersvorsorge besonders für Selbstständige sehr wichtig.

Nach der Gesetzlichen Altersvorsorge spielt die private Altersvorsorge eine sehr wichtige Rolle. Im Falle von Selbstständigen oder freiberuflich Tätigen ist sie oftmals sogar die einzige Form der Altersvorsorge.
Einige Formen der privaten Vorsorge, wie zum Beispiel die Riester-Rente, werden dabei sogar staatlich gefördert. Sie gilt jedoch ausschließlich für Sozialversicherungspflichtige in Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung, Selbstständige zum Beispiel können nicht „riestern“. Der Staat zahlt bei der Riester-Rente besondere Zulagen, wie etwa für Kinder, und gewährt einen Abzug dieser gesamten Beträge von der Einkommensteuer. Für Freiberufler, selbstständig Tätige und Angehörige von Versorgungswerken kommt dagegen lediglich die Rürup-Rente, oder auch Basis-Rente, infrage. Deren Beiträge können ebenfalls steuerlich geltend gemacht werden.
Die private Lebens- und Rentenversicherung ist darüber hinaus sowohl für Angestellte als auch für Selbstständige möglich. Die Beiträge finden hier zwar keine steuerliche Berücksichtigung, während der Versicherungsnehmer noch arbeitet, allerdings sind die steuerlichen Aufwendungen in Zeiten der Rentenzahlungen relativ niedrig. Rürup- und Riesterrente müssen dagegen voll versteuert werden, wenn die Auszahlungen erfolgen.

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Letzte Aktualisierung: 10.06.2017